Tage

12D / 11N

Reise

1850 KM

Motorrad

Royal Enfield Himalayan 411cc

Max. Fahrhöhe

5,798m

Max. Schlafhöhe

4,500m

Fahrkönnen

Moderate
Symbol für beste Reisezeit

Beste Reisezeit

May to September

Gruppengröße

20
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Anflug

Delhi / Kullu (DEL / KUU)
Symbol für Abflug

Abflug

Srinagar (SXR)

ÜBER DIE TOUR

Tour-Highlights

  • Erlebe das Abenteuer deines Lebens auf dieser 12-tägigen Motorradtour durch Ladakh von Manali nach Srinagar — eine Fahrt gespickt mit hohen Bergpässen, Flussüberquerungen, Kältewüsten, türkisfarbenen Seen und Geschichten, die der Himalaya-Wind trägt.

  • Fahre zum Umling La — eine der höchsten befahrbaren Straßen der Welt auf 5.798 m (19.024 ft), wo die Luft dünn wird, der Adrenalinspiegel steigt und der Horizont endlos erscheint.

  • Erweise deine Ehrerbietung am Kargil War Memorial, einem Tribut an den Mut und das Opfer der indischen Soldaten, die ihr Leben im Kargil-Krieg 1999 gegeben haben

  • Erkunde das Aaryan Valley — Dah und Hanu, Heimat der Brokpa-Gemeinschaft, einer alten ethnischen Gruppe, die angeblich von der Armee Alexanders des Großen abstammt.

  • Staune über die wechselnden Blautöne des Pangong Tso, dem hochgelegenen Salzsee, dessen surreale Gewässer mit der Sonne die Farbe ändern

  • Fahre durch den rauen, ungezähmten Himalaya und erobere legendäre Hochgebirgspässe — Khardung La auf 5.359 m (17.582 ft), Tanglang La auf 5.328 m (17.480 ft) und Baralacha La auf 4.890 m (16.040 ft).

  • Schlafe unter einem Sternenzelt in Hanle, Heimat der höchsten Astronomischen Sternwarte Asiens und Nachthimmel, die so klar sind, dass du dich in der Milchstraße treiben fühlst.

  • Verliere dich in der Kältewüste des Nubra-Tals, wo goldene Dünen auf schneebedeckte Gipfel treffen und seltene zweihöckrige baktrische Kamele durch die Landschaft wandern.

Ladakh: Das Große Himalaya-Abenteuer

Tag 01: Ankunft in Manali

Willkommen an Bord, Fahrer!

Du kannst Manali mit dem Bus oder Taxi von Delhi, Chandigarh oder Kullu aus erreichen. In dem Moment, in dem dein Taxi beginnt, sich durch die kiefernbedeckten Hügel zu schlängeln, wirst du es spüren — das ist nicht nur eine Reise, es ist der Beginn deiner Motorradtour durch Ladakh von Manali nach Srinagar, einer epischen Himalaya-Motorradexpedition. Die kühle Bergluft streift dein Gesicht, während in der Ferne schneebedeckte Gipfel aufsteigen und Versprechen des Abenteuers deines Lebens flüstern.

Nach dem Check-in in dein Hotel nimm dir einen Moment, alles in dich aufzunehmen. Du kannst die Stadt in deinem eigenen Tempo erkunden. Besuche den mystischen Hadimba Devi-Tempel, der zwischen alten Zedern liegt. Schlendere durch Alt-Manali, wo lebhafte Cafés von Gelächter und Musik überfließen. Wenn der Abend anbricht, kehre ins Hotel zurück. Die Luft ist jetzt frischer — und so ist die Aufregung. Heute Abend ist Orientierungsabend.

Du wirst deinen Tourmanager kennenlernen, der dich durch das Land der Hohen Pässe führt — die Fahrregeln, die Routenkarte, mögliche Herausforderungen, dann wirst du deinen Mitfahrern die Hand schütteln — jetzt noch Fremde, aber am Ende der Tour Freunde. Der kollektive Puls der Vorfreude wird steigen, wenn die Motorräder übergeben werden — glänzende, röhrende Bestien, bereit, mit dir den Himalaya zu erobern.

Überprüfe dein Motorrad gründlich. Wenn etwas repariert werden muss, informiere unseren Mechaniker — er wird während der gesamten Tour bei dir sein, um dein Gefährt in Topform zu halten. Teile das Abendessen mit deinen baldigen Fahrerkameraden und mach dich bereit: denn der Himalaya wartet.

  • Unterkunft: Luxushotel
  • Verpflegung: Abendessen
Tag 02: Manali - Baralacha La - Sarchu (200 KM | 7-8 Std.)

Die Sonne in Manali erwacht schüchtern und streicht mit Goldstrichen über die Kiefernwälder. Heute beginnt dein erster Abschnitt dieser Ladakh-Motorradtour von Manali nach Srinagar. Die Route führt dich heute über einen der ikonischsten Hochgebirgspässe der Reise: den Baralacha La Pass auf 4.889 m (16.040 ft).

Du wirst das Summen in der Luft spüren, wenn die Motoren vor dem Hotel aufheulen. Nach einem kurzen Morgenbreifing wird das Gepäck ins Begleitfahrzeug geladen, die Helme werden angeschnallt und es ist Zeit, auf die Straße zu gehen. Wenn du Manali hinter dir lässt, schlängelt sich die Straße entlang des Beas-Flusses. Bald verblasst der Charme Manalis in die rohe, ungezähmte Schönheit des Lahaul-Tals. Schneebedeckte Gipfel bewachen dich, während du den Atal-Tunnel passierst, ein Ingenieursmeisterwerk, das den Weg nach Ladakh öffnet.

Gegen Mittag näherst du dich dem legendären Baralacha La — einem hohen Gebirgspass, an dem sich drei Täler treffen, und du kannst fast den Puls alter Handelsrouten unter deinen Rädern spüren. Die Luft ist dünn, die Stille ist tief. Nimm dir hier einen Moment — schalte den Motor aus, lausche der Stille und lass das Abenteuer in dich eindringen.

Je weiter du fährst, desto schärfer und trockener wird die Luft — willkommen in einer der Hochgebirgswüsten Ladakhs. Das Gelände ändert sich rapide: Smaragdtäler weichen zerklüfteten Hängen und dann offenen, kargen Ebenen, die mit Grün getupft sind.

Als du Sarchu erreichst, hat die Tagesfahrt sich ins Gedächtnis eingegraben: die sich verändernden Himmel, der Nervenkitzel, den Baralacha La zu bezwingen, und dieses tiefe Freiheitsgefühl, das nur der Himalaya geben kann. Der Abend hier ist ruhig, die Sterne zum Greifen nah, und die Kälte frisch genug, um dich daran zu erinnern, dass du wirklich im Schoß der Berge bist.

  • Unterkunft: Schweizer Camp
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 03: Sarchu - Tanglang La - Leh (250 KM | 7-8 Std.)

Die Morgendämmerung in Sarchu ist einzigartig — still, scharf und in Goldtönen gemalt. Die Straße nach Leh ruft, und es wird ein Tag sein, den du für immer in Erinnerung behalten wirst.

Als du Sarchu verlässt, beginnt sich die Landschaft zu verändern. Die grünen Flecken verschwinden, ersetzt durch zerklüftete, windgemeißelte Berge, die scheinbar direkt aus dem Wüstenboden aufragen. Bald betrittst du die Gata Loops — 21 aufregend Haarnadelkurven. Ein Wort der Vorsicht: Trage eine zusätzliche Wasserflasche, der Grund wird klar, wenn du den Tourmanager beim Abendessen fragst. Oben begrüßt dich der Nakee La Pass bei über 4.738 m (15.547 ft).

Die Fahrt führt dich dann zum Lachung La, einem weiteren Hochgebirgspass, an dem Gebetsfahnen vor dem Hintergrund karger Erhabenheit flattern. Aber die wahre Krone der heutigen Fahrt liegt noch vor dir — Tanglang La, einer der Hochgebirgspässe auf 5.328 m (17.480 ft). Der Aufstieg ist roh und demütigend, mit schneebedeckten Gipfeln als Wächter. Am Gipfel erstreckt sich die Wirbelsäule des Himalaya endlos, ihre gezackten Silhouetten gegen den Himmel gemeißelt.

Von hier aus werden die kargen Klippen zu den More-Ebenen — einem Hochplateau, und bald erscheint der Indus, der sein silbernes Band durch die Wüste windet. Je näher du Leh kommst, desto mehr verändert sich die Luft — leichter, wärmer, mit Andeutungen von Aprikosenblüten und alten Klöstern.

Am späten Nachmittag rollst du in Leh ein, der Seele Ladakhs. Der Staub des Tages setzt sich auf deiner Jacke ab, aber dein Geist ist noch immer überwältigt von allem, was du gesehen hast — die Aufstiege, die Landschaften und das Gefühl, auf dem Dach der Welt zu fahren. Heute Nacht werden Lehs Sternenhimmel und ruhige Straßen dein Ruheplatz sein, bevor sich weitere Abenteuer entfalten.

  • Unterkunft: Luxushotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 04: Lokale Erkundung von Leh und Leh-Markt (70 KM | 2-3 Std.)

Leh erwacht langsam, als würde es seine eigene Schönheit kosten. Heute ruht das Motorrad — deine Reise verlagert sich auf vier Räder und gibt dir Raum, die Magie von Leh, Ladakh einfach zu beobachten, ohne das Motorengeräusch.

Dein erster Halt ist das Shanti Stupa, hoch über der Stadt thronend. Dieses von japanischen Mönchen erbaute weißkuppelige Denkmal ist nicht nur ein Aussichtspunkt — es ist ein Ort, an dem die Stille lebendig zu sein scheint. Von hier aus erstreckt sich Leh wie ein Miniaturgemälde: Flachdachhäuser, staubige Gassen und der Indus in der Ferne.

Als nächstes trittst du im Shey-Palast in die Geschichte ein. Seine sonnenwarm Steinmauern hallen mit jahrhundertealten Geschichten von Königen und Königinnen wider, die von denselben Balkonen schauten. Im Inneren erzählen goldene Statuen und komplizierte Wandgemälde Geschichten aus buddhistischen Schriften, ihre Farben überraschend lebhaft vor den gealterter Wänden.

Dann bist du auf dem Weg zum Thiksey-Kloster — ein zwölfstöckiges architektonisches Meisterwerk, das Tibets berühmten Potala-Palast widerspiegelt. Seine Stufen zu erklimmen ist wie das Eintreten in eine andere Welt. Die Luft riecht leicht nach Butterlampen, Mönche singen in tiefen, rhythmischen Tönen, und die Hauptgebetshalle beherbergt eine riesige Maitreya-Buddha-Statue, gelassen und wachsam.

Bevor du nach Leh zurückkehrst, machst du einen Umweg zur Druk White Lotus-Schule — berühmt als die '3 Idiots'-Schule oder 'Rancho-Schule'. Du könntest sogar die berühmte Hofmauer aus dem Film erspähen, jetzt ein beliebter Selfie-Ort. Als der Abend Leh überzieht, kehrst du in die Stadt zurück. Du kannst den lokalen Markt auf eigene Faust erkunden. Du beendest den Tag in dem Wissen, dass die Pässe von gestern deine Ausdauer getestet haben, der heutige Tag jedoch etwas Stilleres berührt hat — eine innere Stille, die nur Ladakh bieten kann.

  • Unterkunft: Luxushotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 05: Leh - Khardung La - Nubra-Tal (130 KM | 5-6 Std.)

Der Morgen in Leh ist ruhig, fast trügerisch — denn die heutige Fahrt ist purer Adrenalinstoß. Deine Reise beginnt früh, die ersten Sonnenstrahlen verwandeln den Schnee auf fernen Gipfeln in geschmolzenes Gold. Vor dir liegt Khardung La, einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt, ein Name, der unter Fahrern mit Ehrfurcht geflüstert wird.

Beim Fahren verengt sich die Straße und die Luft wird dünner, der Motor arbeitet mit jeder Kurve härter. Die Landschaft wechselt von grünen Feldern zu felsigen Hängen und schließlich zu kahlen, schneebedeckten Kämmen. Du erreichst Khardung La auf 5.359 m (17.582 ft) und hältst inne — halb aus Staunen, halb um zu Atem zu kommen. Die Luft beißt, aber die Aussicht ist es wert: der Zanskar-Gebirgszug auf der einen Seite, das Karakorum auf der anderen, und die Straße, die du bezwungen hast, in die Wolken gerollt.

Von hier aus fühlt sich der Abstieg ins Nubra-Tal an wie ein Gleiten in eine andere Welt. Die Berge öffnen sich langsam und enthüllen ein breites, sonniges Tal, das vom glitzernden Shyok-Fluss geteilt wird. Unser erster Halt in Nubra ist das Diskit-Kloster, auf einem Hügel thronend. Die imposante Maitreya-Buddha-Statue hier ist nicht nur ein Denkmal — sie ist ein zeitloser Wächter. Im Inneren hallen Gebetssäle sanft von Gesängen wider, ihre Wände leuchten von alten Wandgemälden.

Eine kurze Fahrt von Diskit bringt dich nach Hunder, wo du die berühmten zweihöckrigen baktrischen Kamele träge ausruhend vorfindest, ihre Abstammung zurückgehend auf die alten Seidenstraßenkarawanen. Eine Kamelfahrt durch diese Wüste ist surreal — Schneegipfel an einem Horizont, goldene Dünen am anderen.

Mit einbrechender Nacht richtest du dich in deiner Unterkunft ein. Der Nubra-Himmel bietet eine Vorstellung — unzählige Sterne und eine Stille so tief, dass du fast deinen eigenen Herzschlag hören kannst. Heute hast du nicht nur einen Pass überquert — du hast das Abzeichen verdient, zu einem der höchsten befahrbaren Pässe der Welt gefahren zu sein.

  • Unterkunft: Luxus-Camp/Hütte
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 06: Nubra-Tal - Shyok - Pangong-See (170 KM | 6-7 Std.)

Der Morgen in Nubra kommt sanft — die Dünen noch frisch von der Nacht, die Gipfel schwach leuchtend unter der ersten Berührung des Sonnenlichts. Das ist die Ruhe vor dem Sturm, mach dich fertig und bereite dich auf das heutige Abenteuer vor.

Du beginnst deine Fahrt entlang des Shyok-Flusses — ein Name, der auf Ladakhi 'Fluss des Todes' bedeutet. Das ist ein Titel, der im Laufe der Jahrhunderte verdient wurde. Heute fließt er neben dir und du wirst bald verstehen, warum der Name berechtigt ist.

Die Off-Road-Fahrt beginnt leicht, mit gelegentlichen Stücken gerissenen Asphalts, nimmt aber schnell an schwerem Gelände zu. Du wirst lange Strecken weichen weißen Sandes und unbefestigter Wege voller loser Steine und Geröll navigieren. Nach dem Passieren des Dorfes Agham erreicht die Schwierigkeit ihren Höhepunkt. Hier kreuzen Bäche von Gletscherschmelzwasser deine Route und verwandeln die Piste in eine Mischung aus Schlamm und Wasserüberquerungen.

Am späten Nachmittag ziehen sich die Klippen zurück und die Welt öffnet sich zu einer windgepeitschten Hochebene. Die Luft wird kälter, schärfer, und dann, über einem Kamm, siehst du es — Pangong Tso, ein türkisfarbenes Juwel, das zwischen Bergen eingebettet ist. Seine Stille ist nach dem unruhigen Shyok fast unwirklich.

Du folgst dem Ufer zu deiner Unterkunft, der Wind trägt den Geruch von Schnee und Salz. Als die Sonne untergeht, wechselt der See die Farben — tiefes Saphirblau, dann Blaugrün, dann ein silberner Spiegel unter dem aufgehenden Mond. Nachts brennen Sterne hell oben, der See flüstert an deiner Tür, und du schläfst, wissend, dass du eine der aufregendsten Straßen Ladakhs bezwungen hast.

  • Unterkunft: Luxus-Camp/Hütte
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 07: Pangong-See - Rezang La - Hanle (180 KM | 5-6 Std.)

Die Sonne geht langsam über dem Pangong Tso auf und verschüttet geschmolzenes Gold über seine blaue Oberfläche. Die Morgenluft ist frisch. Du ziehst deine Jacke zu, wirfst einen letzten verweilenden Blick auf die hypnotischen Farbtöne des Sees und startest dein Motorrad — das Motorengeräusch hallt gegen die stillen Gipfel.

Während der Konvoi sich vorwärts bewegt, fühlt sich die Fahrt wie eine Kinorollen an: der See auf einer Seite, braune Berge auf der anderen, und dazwischen eine Straße, die sich anfühlt, als wäre sie nur für dich gegraben worden. Dein erster Meilenstein heute ist in Geschichte getaucht — Rezang La.

Der Wind wird schärfer, je höher du steigst, und bald stehst du am Kriegerdenkmal Rezang La — dem Boden, auf dem die Schlacht von 1962 ausgetragen wurde, und wo ein Tribut an 114 indische Soldaten steht. Du hältst hier inne, Helm in der Hand, Augen die eingravierten Namen verfolgend, das Gewicht des Mutes in der dünnen Bergluft spürend. Das ist nicht nur eine Haltestelle — es ist ein Moment der Ehrerbietung.

Von Rezang La aus fühlt sich die Straße nach Hanle wie ein Durchgang in eine andere Welt an. Am späten Nachmittag erscheint Hanle wie ein Geheimnis — ein kleines Dörfchen, Heimat einer der höchsten astronomischen Sternwarten der Welt. Bei Einbruch der Nacht stehst du unter einer Sternenhaube, die so dicht ist, dass es sich anfühlt, als könntest du sie aufschöpfen. Kein Stadtlärm, keine blendenden Straßenlaternen — nur das stille Summen des Universums.

Du beendest den Tag mit einem warmen Abendessen, aber dein Geist spielt immer wieder die feierliche Stille von Rezang La ab. Heute war eine Reise durch Zeit, Mut und das Unendliche.

  • Unterkunft: Hotel/Homestay/Hütte
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 08: Hanle - Umling La - Hanle (150 KM | 5-6 Std.)

Die ersten Sonnenstrahlen schleichen sich über die Berge und malen die Region in sanftes Gold. Die Luft ist dünn, kalt und still — als würde das Land für die bevorstehende Fahrt den Atem anhalten. Heute fährst du zum Umling La Pass, einem Ort so hoch, dass er sich anfühlt, als würde er zu den Wolken gehören.

Der Wind ist frisch, die Straße ruhig und die Landschaft weitläufig genug, um dich wie den letzten Reisenden auf Erden fühlen zu lassen. Nach und nach wird die Strecke steiler und rauer. Auf über 5.798 m (19.024 ft) ist jede Gasdrehung ein Kampf gegen die Höhe. Dein Atem verkürzt sich, aber dein Herz rast — jede Kurve enthüllt schärfere Gipfel, tiefere Täler und einen blaueren Himmel als jede Postkarte.

Hier gibt es keine belebten Teestuben — nur die rohe Sinfonie aus Wind, Motor und deinem eigenen Herzschlag. Und dann erscheint es — das Schild, von dem du geträumt hast: 'BRO begrüßt euch am höchsten befahrbaren Pass der Welt - Umling La'. Du steigst von deinem Motorrad ab, Lungen brennend, Wangen gerötet von der Kälte, und blickst auf einen Horizont, der endlos erscheint. Die Stille ist tief, nur unterbrochen vom Flattern der Gebetsfahnen im Bergwind. Und in dieser Stille setzt es sich fest — du stehst an einem Ort, der höher als das Everest-Basislager ist.

Nachdem du die Aussichten genossen hast, beginnst du die Rückfahrt nach Hanle. Der Abstieg fühlt sich leichter an, sowohl an Sauerstoff als auch am Geist. Während sich die Straße aufwickelt, beginnt die Sonne unterzugehen, und du findest dich am Abend wieder in Hanle — wo derselbe Nachthimmel, der Zeuge deines Aufstiegs war, jetzt seine Sterndecke über dir ausbreitet.

  • Unterkunft: Homestay/Hütte/Hotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 09: Hanle - Chumathang - Leh (250 KM | 5-6 Std.)

Die Morgendämmerung in Hanle fühlt sich heute ruhiger an, als ob die Berge wüssten, dass es Zeit ist, Abschied zu nehmen. Die Straße vor dir führt dich von den Höhen des Changthang in die Hauptstadt Ladakhs, Leh — ein langer, schöner Abschnitt.

Der erste Abschnitt ist pure Hochgebirgsseligkeit: endlose offene Ebenen, braune Kämme, die sich ineinander rollen. Die Luft wird langsam dicker, wenn du absteigest, und die Landschaften werden sanfter.

Gegen Mittag rollst du in Chumathang ein, ein kleines Dorf, das sich um den Indus-Fluss schlingt. Auf den ersten Blick sieht es wie jede andere ladakhische Siedlung aus — bis du den Dampf bemerkst, der von seinen Ufern aufsteigt. Hier befinden sich die Chumathang-Thermalquellen, die aus der Erde sprudeln, ihre Wärme ein surreales Geschenk inmitten der Kältewüste. Du machst eine Pause und tauchst deine Hände in das mineralreiche Wasser, spürst wie die Wärme in deine Knochen eindringt. Einheimische sagen, dass diese Quellen seit Jahrhunderten hier sind.

Je näher du Leh kommst, desto belebter wird die Route — mehr Motorräder, mehr Jeeps, mehr Zeichen der Zivilisation. Bei deiner Ankunft heißen dich die vertrauten Straßen von Leh willkommen. Beim Einrichten für die Nacht fühlen sich deine Erinnerungen vielschichtig an — von der Fahrt durch die Geschichte in Rezang La, dem Berühren des Himmels in Umling La und dem Finden von Wärme in Chumathangs Gewässern. Morgen wird ein neues Abenteuer bringen, aber heute Nacht ruhst du aus, mit der Straße, die noch in deinem Kopf summt.

  • Unterkunft: Luxushotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 10: Leh - Magnetberg - Dah Hanu (160 KM | 4-5 Std.)

Der Morgen in Leh begrüßt dich mit dem Trubel der Stadt. Du rüstest dich aus und fährst nach Westen. Dein erster Halt ist der Magnetberg, wo Legende und Illusion aufeinandertreffen. Du parkst dein Motorrad, schaltest den Motor aus und beobachtest in stiller Belustigung, wie dein Motorrad scheinbar von selbst bergauf rollt — ein spielerischer Trick der Natur.

Einige Kilometer weiter liegt ein Anblick, der das Geschwätz in deinem Kopf zum Schweigen bringt — der Zanskar-Indus-Zusammenfluss. Vom Aussichtspunkt am Straßenrand aus siehst du, wie zwei Flüsse in einem Strudel kontrastierender Farben aufeinandertreffen: das erdige Braun des Indus, das mit dem tiefen Smaragdgrün des Zanskar verschmilzt. Es ist eine Erinnerung daran, wie Naturkunst oft sowohl großartig als auch subtil zugleich ist.

Von hier aus verengt sich die Straße und windet sich durch abgelegene Täler nach Dah Hanu — dem legendären 'Land der Brokpa'. Diese Dörfer mit ihrer einzigartigen Kultur und auffälligen traditionellen Tracht erscheinen wie eine Welt für sich, abseits des übrigen Ladakh. Die Menschen hier — die Brokpa — gelten als Nachkommen von Alexanders des Großen Armee. Ihre markanten Züge — hellere Augen, hohe Wangenknochen und große Statur — heben sie hervor, ebenso wie ihre lebhaften traditionellen Kleider, aufwendigen Blumenkopfschmuck und ornamentalen Schmuck, der bei Feierlichkeiten getragen wird.

Die Luft hier ist reich an Geschichte — nicht nur von Jahrhunderten, sondern von alten Migrationen und Imperien. Wenn die Sonne tief über dem Indus sinkt, erstrahlen die Dörfer in goldenem Licht, ihre Kultur und Identität wie eine lebende Zeitkapsel bewahrt

  • Unterkunft: Luxus-Camp/Hotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 11: Dah Hanu - Kargil-Kriegerdenkmal - Sonamarg (190 KM | 6-7 Std.)

Nach dem Frühstück rüstest du dich aus und verlässt das arische Dorf, ihre jahrhundertealten Traditionen noch lebhaft in deinem Geist — eine lebendige Erinnerung an Kulturen, die in den abgelegenen Ecken Ladakhs erhalten geblieben sind. Die Straße führt dich zum Hamboting La (4.056 m), einem der Hochgebirgspässe, der den Weg zu den westlichen Grenzen des Himalaya öffnet und dich nach Kargil führt.

Gegen Mittag erreichst du das Kargil-Kriegerdenkmal in Drass und die Stimmung wechselt. Die Berge hier scheinen höher zu stehen, als ob sie in ewigem Gruß verharren. Das Tiranga weht gegen die Gipfel, die einst vom Donner der Schlachten des Kargil-Krieges 1999 widerhallten. Du gehst zur Heldenmauer und lässt deine Finger über die eingravierten Namen gleiten, jeder eine Geschichte von Beharrlichkeit und Opfer.

Die Fotografien hauchen diesen Geschichten Leben ein — junge Soldaten, die ihre Stellung gegen unvorstellbare Chancen behaupten. Du neigst deinen Kopf in stiller Ehrerbietung und ehrst nicht nur die Gefallenen, sondern auch die Soldaten, die diese Höhen noch Tag und Nacht bewachen.

Von Drass aus nimmt die Fahrt wieder auf, und die Berge fordern erneut deine volle Aufmerksamkeit. Die Straße steigt steil zum Zoji La Pass auf, einem dramatischen Tor zwischen Ladakh und Kaschmir. Als du den Pass überquerst, weichen die kargen, zerklüfteten Kämme einer weicheren Welt — Smaragdtäler, alpine Wiesen und kiefernbedeckte Hänge, die nach Regen und Erde riechen.

Der Abstieg nach Sonamarg fühlt sich an wie das Eintreten in ein lebendes Gemälde: goldene Wiesen, die im Wind wogen, silberne Bäche, die das Sonnenlicht einfangen, und schneebedeckte Gipfel, die im Abendlicht leuchten. Als du in der 'Goldenen Wiese' einrollst, ist der Tag in ein sanftes Flüstern übergegangen

  • Unterkunft: Luxushotel
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen
Tag 12: Sonamarg - Transfer zum Flughafen Srinagar (100 KM | 3-4 Std.)

Das Morgenlicht ergießt sich sanft über Sonamarg und taucht die Wiesen in einen goldenen Schimmer. Der Fluss summt leise neben der Straße. Du trittst hinaus für einen letzten tiefen Atemzug frischer Himalaya-Luft, wissend, dass es fast Zeit ist, den 12 Tagen dieses einmaligen Ladakh-Abenteuers Lebewohl zu sagen.

Du verlässt Sonamarg im Auto und gleitest gewundene Straßen entlang, die von hohen Kiefern beschattet werden. Die zerklüfteten Gipfel weichen allmählich sanfteren Hügeln. Wenn du weiter absteigest, wird die Landschaft weicher — Safranfelder erstrecken sich in der Ferne.

Als du Srinagar erreichst, fährst du zum Flughafen und trägst ein Herz voller Himalaya-Erinnerungen — die frische Luft von Pangong, die feierliche Stille von Rezang La, die schwindelerregenden Höhen von Umling La, die Wärme von Chumathang, die Ehre von Kargil und das goldene Leuchten von Sonamarg.

Wenn du in dein Flugzeug einsteigst, verblassen die Berge in den Wolken, aber ihre Geschichten — und deine eigenen — werden für immer mit dir reisen.

Reisehinweis: Die Fahrt von Sonamarg nach Srinagar kann 3–4 Stunden dauern (ca. 100 km), abhängig von Straßen- und Wetterbedingungen. Plane deine Flüge nach 13:00 Uhr.

  • Unterkunft: NICHT ENTHALTEN
  • Verpflegung: Frühstück

Tourkosten

Reiseart Reiseoption Tourkosten (pro Person)
Ride with Royal Enfield Himalayan 411 CC Solo Rider INR 63000
Ride with Royal Enfield Himalayan 411 CC Rider & Pillion INR 53000
Ride with Own Motorcycle Per Person INR 43000
Seat in SUV Per Passenger INR 53000
Reiseart Reiseoption Tourkosten (pro Person)
Ride with Royal Enfield Himalayan 411 CC Solo Rider USD 1510
Ride with Royal Enfield Himalayan 411 CC Rider & Pillion USD 1300
Seat in SUV Per Passenger USD 1300

Tourtermine

Jun '26
09-Jun bis 20-Jun

Ausgebucht

Jul '26
03-Jul bis 14-Jul

Nur noch wenige Plätze

27-Jul bis 07-Aug

Verfügbar

Aug '26
20-Aug bis 31-Aug

Verfügbar

Sep '26
13-Sep bis 24-Sep

Nur noch wenige Plätze

Jun '27
06-Jun bis 17-Jun

Verfügbar

30-Jun bis 11-Jul

Verfügbar

Jul '27
24-Jul bis 04-Aug

Verfügbar

Aug '27
17-Aug bis 28-Aug

Verfügbar

Sep '27
10-Sep bis 21-Sep

Verfügbar

Inklusive

  • Royal Enfield Himalayan Motorrad (411cc)
  • Begleitfahrzeug für Gepäck und sonstige Notwendigkeiten
  • Fahrt vom Hotel Sonamarg zum Flughafen Srinagar mit dem Auto
  • • Qualitatives Doppelzimmer
  • Erfahrener Roadcaptain
  • Erfahrener Mechaniker auf der Tour
  • Erfahrener Reservefahrer für Notfälle
  • Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • Medizinische Ausrüstung mit Sauerstoffflasche
  • Lagerfeuer-Aktivität einmal während der Tour
  • • Alle Inner Line Genehmigungen für gesperrte Gebiete
  • Alle Mautgebühren und Parkgebühren
  • Standardhelm für Fahrer und Sozius

Exklusive

  • Geltende Mehrwertsteuer von 5 %
  • Internationale/inländische Flüge
  • Mittagessen, Getränke (Tee, Kaffee, Softdrinks usw.)
  • Souvenirs, Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten und persönliche Ausgaben
  • Kraftstoff für die Tour
  • Alles, was nicht in den Inklusivleistungen der Tour aufgeführt ist
  • Kosten oder Aufwendungen aufgrund von Naturkatastrophen, Streiks, Pannen und sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen, die außerhalb des Einflussbereichs von Dream Riders Mototouring LLP liegen
  • Jede Verlängerung der Reiseroute unterliegt zusätzlichen Kosten
  • Jeglicher Kranken- / Reiseschutz durch Versicherung
  • Motorrad-Fahrausrüstung
  • Kosten für Schäden am Motorrad (alle Motorräder verfügen über eine Haftpflichtversicherung)
  • Die Kosten für den Transport oder das Abschleppen des Motorrads im Falle eines Sturzes unterwegs
  • Kaution von 10,000 INR pro Motorrad gemäß der Kautionsrichtlinie (wird am Ende der Tour zurückerstattet, sofern keine Schäden oder Ersatzteile angefallen sind)
  • Einzelbelegung ist gegen Aufpreis verfügbar
  • Ein Upgrade auf die Royal Enfield Himalayan 450cc ist gegen Aufpreis verfügbar
12-tägige Straßenkarte von Ladakh von Manali nach Srinagar
Wie erreicht man Manali?

Manali ist sowohl über die Straße als auch per Flugzeug gut angebunden und daher von den wichtigsten Städten Nordindiens leicht erreichbar.

Auf dem Straßenweg: Manali ist über gut ausgebaute Straßen mit Delhi und Chandigarh verbunden. Regelmäßige Volvo-Busse, private Busse und Taxis verkehren täglich und bieten eine malerische Fahrt durch die Berge.

Mit dem Flugzeug: Der nächstgelegene Flughafen ist der Bhuntar Flughafen (Kullu–Manali Flughafen), etwa 50 km von Manali entfernt. Vom Flughafen stehen Taxis nach Manali zur Verfügung.

Wofür ist der Umling La Pass bekannt?

Der Umling La Pass ist dafür bekannt, einer der höchstgelegenen befahrbaren Pässe der Welt zu sein und befindet sich in der abgelegenen Hanle-Region von Ladakh. Er ist ein bedeutendes Highlight für Abenteuerreisende, da das Erreichen des Umling La aufgrund der extremen Höhe eine gute Akklimatisierung, gültige Genehmigungen und günstige Wetterbedingungen erfordert.

Wofür ist Dah Hanu bekannt?

Dah Hanu ist bekannt als Heimat des Brokpa-Stammes, der für sein einzigartiges indo-arisches Erbe, seine traditionelle Kleidung und seine besonderen Bräuche bekannt ist. Das Dorf hat zudem eine große kulturelle Bedeutung, da die Brokpas als Nachkommen von Soldaten aus der Armee Alexanders des Großen gelten. Entlang des Indus gelegen, bietet Dah Hanu Reisenden einen seltenen Einblick in das traditionelle Dorfleben Ladakhs, beeindruckende Landschaften und authentische lokale Kultur.

Was macht den Pangong-See so besonders?

Der Pangong-See ist besonders, weil er ein seltener hochgelegener Salzwassersee im Himalaya ist, der sich auf etwa 4.350 Metern über dem Meeresspiegel befindet und sich über Indien und China erstreckt. Trotz seines salzhaltigen Wassers friert der See im Winter vollständig zu, was für Salzwassergewässer ungewöhnlich ist. Besonders bekannt ist der See für seine beeindruckenden und ständig wechselnden Farben – von tiefem Blau über Türkis bis hin zu Grün und Grau – verursacht durch wechselndes Sonnenlicht und den Mineralgehalt des Wassers.

Welche Straßen- und Fahrbedingungen kann ich erwarten?

Die Straßen reichen von gut ausgebauten Asphaltstraßen bis hin zu rauen Schotterstrecken, Flussbetten und steilen Bergpässen. Abgelegene Regionen wie Hanle, Umling La und die Shyok-Route können besonders anspruchsvoll sein. Das Fahren erfordert Vorsicht und Aufmerksamkeit gegenüber sich schnell ändernden Wetterbedingungen.

Warum uns wählen für ladakh
Das erfahrenste Unternehmen

Mit über 17 Jahren Fahrerfahrung auf den rauen und atemberaubenden Strecken Ladakhs gilt Dream Riders als führendes Unternehmen im Abenteuerreisen-Bereich. Unsere Expertise geht weit über die bloße Kenntnis der Routen hinaus — wir haben sie gemeistert, um Ihnen das intensivste und aufregendste Erlebnis zu garantieren.

Engagiertes internes Team

Bei Dream Riders sind wir stolz darauf, ein internes Team zu haben, das Ihre Leidenschaft für Abenteuer teilt. Da wir alles selbst organisieren, behalten wir die vollständige Kontrolle über Ihr Erlebnis und stellen sicher, dass jedes Detail perfekt umgesetzt wird. Mit unserem engagierten Tourmanager, unseren Begleitfahrzeugen und unserem Team können Sie sich auf eine reibungslose Planung und eine unvergessliche Reise verlassen.

Gut durchdachter Routenplan

Unsere Reiserouten werden aus der Perspektive eines Motorradfahrers geplant und sind darauf ausgelegt, maximalen Fahrspaß zu bieten, ohne dabei zu ermüden. Auf dieser 12-tägigen Reise fahren Sie nicht nur durch atemberaubende Landschaften, sondern besuchen auch bedeutende Orte wie das Kargil-Kriegsdenkmal, wo Sie den Mut der indischen Soldaten würdigen können. Darüber hinaus haben Sie die seltene Gelegenheit, die beiden arischen Dörfer Dah und Hanu zu erkunden, die für Touristen normalerweise nicht zugänglich sind.

Sicherheit & Schutz

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Unsere Touren werden vollständig von Begleitfahrzeugen unterstützt, die mit medizinischer Ausrüstung, Ersatzteilen und Werkzeugen ausgestattet sind, sodass Hilfe immer in der Nähe ist. Ob mechanisches Problem oder medizinischer Notfall – wir sind für Sie da.

Qualität vor Quantität

Wir legen Wert darauf, ein erstklassiges Erlebnis zu bieten, anstatt große und unpersönliche Gruppenreisen zu veranstalten. Unser Fokus liegt auf persönlicher Betreuung, damit sich jeder Fahrer geschätzt fühlt und die Reise in vollen Zügen genießen kann.

Vorbereitung vor der Tour

Bevor es auf die Straße geht, sorgen wir mit ausführlichen Vorab-Briefings dafür, dass Sie bestens vorbereitet sind. Von Packempfehlungen bis hin zu Tipps für den Umgang mit den Herausforderungen der Höhenlage in Ladakh stellen wir Ihnen alle wichtigen Informationen zur Verfügung. Sie erhalten Einblicke in Wetterbedingungen, Straßenverhältnisse, die lokale Kultur sowie wichtige Fahrhinweise, damit Sie optimal für das Abenteuer ausgerüstet sind.

Verpflichtung zur Transparenz

Wir glauben an vollständige Transparenz – keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Vom Moment der Buchung Ihres Abenteuers an informieren wir klar über Genehmigungen, Kraftstoff, Motorradwartung, Unterkünfte und vieles mehr. Sie wissen jederzeit, was Sie erwartet, und können Ihre Reise dadurch sorgenfrei genießen.


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★ ★ ★ ★ ★

Myself and a few buddies headed over from the USA for a Himalayan tour and Dream Riders did not disappoint! The length of the riders per day...

Review from Andrew Kortlang

Andrew Kortlang

USA
★ ★ ★ ★ ★

Beautiful 7 days, Leh Ladakh experience with Dream Riders team Hiren and Deval sir,support staff Dipesh,Murali,Jahangir and especially Jigna...

Review from Krishna Nair

Krishna Nair

Kolkata, India
★ ★ ★ ★ ★

I recently embarked on a Ladakh Road Trip from Srinagar to Manali a 1600km in total journey from Aug 12th till Aug 23rd. Every bikers dream...

Review from Faizal Kamal

Faizal Kamal

Kuala Lumpur, Malaysia
★ ★ ★ ★ ★

4 guys from Lithuania decided to go for an adventure to Himalayas... and adventure it was! The Dream Riders Group gave it all to the max!...

Review from Mantas Jakas

Mantas Jakas

Lithuania
★ ★ ★ ★ ★

Just finished our 7 days leh trip!!! Such an amazing trip overall!! The crew we had was outstanding! Ronak team leader, sattu charm of the t...

Review from Jayshil Patel

Jayshil Patel

Vadodara, India
★ ★ ★ ★ ★

I recently completed a 12-day bike expedition with Dream Riders from Srinagar to Manali, and it was nothing short of incredible. From the mo...

Review from Chitransh Sharma

Chitransh Sharma

Mumbai, India
★ ★ ★ ★ ★

I always dreamed of riding in the Himalayas and was extremely lucky to come across Dream Riders. The company is absolutely phenomenal, incre...

Review from Drew Kirchhoff

Drew Kirchhoff

USA
★ ★ ★ ★ ★

"I had an amazing experience on the 7 day Ladakh bike ride! The organizers from Dreamrider(Jahangir, Dev, Omi and Namgyal)did a fantastic jo...

Review from ayrijit swain

ayrijit swain

Bengaluru, India

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